Du führst Menschen.
Teams. Ergebnisse.
Zwischen Strategie-Meeting und KPI
hast du aufgehört,
dich selbst zu führen.
Wenn du bei diesem Satz innehältst,
bist du hier richtig.
Wenn nicht –
wahrscheinlich nicht.
Führung heißt heute: funktionieren.
Termine.
Projekte.
Erwartungen.
Du führst Menschen und Systeme –
aber wann hast du dich das letzte Mal
selbst geführt?
Wann warst du wach?
Nicht erfolgreich.
Wach.
Erfolg ist laut.
Wachheit nicht.
Erfolg ersetzt keine Verbindung.
Leistung ersetzt keine Klarheit.
Ich habe Unternehmen aufgebaut.
Verantwortung getragen.
Entscheidungen getroffen, die Leben verändert haben –
meine und die anderer.
Ich kenne Wachstum.
Und ich kenne die Leere, die entsteht,
wenn Wachstum nach außen zeigt
und innen nichts mehr berührt.
Ich bin nicht gescheitert.
Ich habe nur gemerkt,
dass Erfolg ohne Bewusstsein laut ist –
und innerlich leer.
Heute arbeite ich dort,
wo Menschen wieder anfangen,
sich selbst zu führen.
Ich stand einmal auf einer Bühne.
Licht. Kameras, Perfektion.
Und niemand war wirklich da.
Körper im Raum.
Gedanken woanders.
Ich fragte:
„Wo seid ihr?“
Stille.
Dann sagte ich:
„Überall – nur nicht hier.“
In diesem Moment habe ich verstanden,
was wir verloren haben:
Präsenz.
Wir funktionieren.
Wir reagieren.
Wir optimieren.
Und merken nicht,
dass wir uns selbst dabei verlassen.
Das ist der Punkt, an dem ich arbeite.
Nicht an Menschen.
Sondern an dem Moment,
in dem sie wieder auftauchen.
Ich baue nichts mehr,
das nur größer wird.
Ich bleibe bei dem,
was ehrlicher wird.
Führung beginnt dort,
wo jemand aufhört,
sich selbst auszuweichen.
Alles andere
ist Technik.
Ich arbeite nicht mit Methoden.
Ich bleibe dort,
wo jemand aufhört,
sich selbst zu täuschen.
Nicht, um besser zu funktionieren.
Sondern um nicht länger
gegen sich selbst zu arbeiten.
Wenn du nach Werkzeugen suchst,
um andere zu optimieren,
bist du hier falsch.
Wenn du bereit bist,
dich selbst nicht länger zu übergehen
bist du hier richtig.
Buch. Kurs. Bühne.
Drei Wege, denselben Punkt zu finden:
Dich.
Wer führt hier eigentlich? – das Buch.
Selbstführung in Echtzeit – das Training.
Klarheit auf der Bühne – die Keynote.
Du musst nichts verändern.
Du musst dich nur wiederfinden.
Wenn du spürst,
dass ein Gespräch entstehen will –
schreib mir.
Wenn du magst, schenke ich dir mein Buch „Wer führt hier eigentlich?“.
Es ist ein kleiner, ehrlicher Blick darauf, was passiert, wenn Menschen anfangen, sich selbst wieder zu führen – ohne Tricks, ohne Marketing.
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